Fischen für Menschen mit Behinderung am 17.06.2017 im schönen Saarland

Sehr geehrte Damen und Herren, nach etlichen "anfänglichen" Schwierigkeiten ist es uns jetzt gelungen, ein Fischen im nächstem Jahr durchzuführen. Der FischereiverbandSaar e.V. hat uns eine schöne Strecke zur Ver fügung gestellt. Sie ist sehr leicht in wenigen Schritten vom Auto aus zu erreichen. Gefischt wird an der Saarschleife.

Treffpunkt ist im Yachthafen Merzig am Schulungsschiff Anna Leonie, Saarwiesenring 5, 66663 Merzig, um [...]


Hinweis: Diese Ausschreibung ist auch im Kalender des DAFV – auf der neuen Seite – hinterlegt. Die neue Seite ist erreichbar unter: www.lsa.lav-sachsen-anhalt.de

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Positionsgespräch im Umweltministerium

Am Mittwoch, den 02. November, fand im Magdeburger Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie ein Informationsgespräch zwischen Vertretern des Landesanglerverbandes unter Leitung des Präsidenten, Uwe Bülau und dem Staatssekretär, Amtschef Herrn Klaus Rehda statt.
Info-Gespraech im UMNach dem Ausgang der Landtagswahl und der damit neuen Besetzung und Strukturierung des Ministeriums, war es das erste Treffen dieser Art. In einer offenen und freundlichen Atmosphäre informierten beide Seiten über aktuelle Arbeitsschwerpunkte, sowie über personelle Entscheidungen.

Beginnend bei Schwerpunkten der Umsetzung der Biodiversitätsstrategie des Landes in verschiedenen Bereichen, über die Umsetzung der Natura 2000 Programme, bis hin zur EU Wasserrahmenrichtlinie, zog sich der Gedankenaustausch. Auch Aktuelles zu Dorsch & Co. wurde angesprochen. Übergeordnete Themen wie: Gewässerschutz, Kormoranverordnung und Wasserkraft wurden ebenso thematisiert, wie die Bedeutung von Gewässerschonstreifen und die Schaffung von Bedingungen für eine breite öffentliche Beteiligung. Speziell zu den Natura 2000 Gebieten unterstrich der Staatssekretär die übereinstimmende Meinung aller Gesprächsteilnehmer mit dem Satz: „Wir wollen keine Gebiete, wo keiner den Fuß reinsetzen kann“.

Von besonderem Wert des Treffens war für uns, der von beiden Seiten erwiderte Wunsch auf eine Fortführung des Dialogs. Nach gemeinsamer Überzeugung sollte er mindestens 1 x jährlich stattfinden. Wir bedanken uns bei Herr Rehda für die angenehme Gesprächsführung und den auf Lösungen orientierten Diskussionsverlauf.

Gesprächsteilnehmer waren: der Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Herr Klaus Rehda, der Referent für Jagd, Forst und Fischerei, Herr Reinhold Sangen-Emden, vom Landesanglerverband der Präsident Uwe Bülau, die Vizepräsidenten Harald Rohr und Eckhard Pefestorff, der Referent für Fischereiaufsicht Ralf Möller, der Geschäftsführer Axel Ritzmann und Gerhard Jarosz , Vors. des KAV Sangerhausen

Bild und Text G.Jarosz

 

Mögliches AUS für die heimische Fischfauna in Thüringen

Die Verlängerung der Thüringer Kormoranverordnung liegt in Verantwortung des neu geschaffenen Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN).
Diesem haben wir bereits am 14.09.2016 in einem sehr ausführlichen Schreiben die aktuelle Gefährdungssituation der heimischen Fischfauna und die dringende Notwendigkeit eines Kormoranmanagements in Thüringen fachlich fundiert dargelegt sowie praktikable Vorschläge im Sinne des Artenschutzes unterbreitet. Im Ergebnis haben wir die Fortführung der Thüringer Kormoranverordnung ab 2017, welche vorrangig dem Erhalt der Artenvielfalt zu dienen hat, eingefordert.
Doch der aktuell vom TMUEN vorgelegte Entwurf einer neuen Thüringer Kormoranverordnung enthält davon nichts! Die von unserem Verband sachlich aufgezeigten Probleme im Fischartenschutz, die Probleme für unsere Kulturlandschaft und die Menschen, die darin leben sowie unsere Vorschläge, diese Probleme gemeinsam zu lösen, wurden einfach ignoriert.
Die momentane Vorgehensweise zeigt, dass es dem TMUEN darum geht, die neue Kormoranverordnung möglichst schnell in der vorliegenden Textform durchbringen zu wollen. Unter anderem werden die demokratischen Strukturen der Verbände völlig außer Acht gelassen. Wir können nicht einen für die Thüringer Fischfauna und die Anglervereine so existenziellen Entwurf einer neuen Thüringer Kormoranverordnung allein entscheiden.
Hier bedarf es einer demokratischen Meinungsfindung und Beschlussfassung durch die Vereine und das Präsidium unseres Verbandes. Dafür ist der gesetzte Zeitraum für die
Abgabe einer Stellungnahme viel zu eng gesetzt.
Unser Verband bedauert die aktuellen politischen Entwicklungen sehr, da wir eine Vielzahl von Betätigungsfeldern sehen, wo wir uns gemeinsam mit dem TMUEN für den Schutz unserer wertvollen Gewässerlandschaften und den Erhalt der Artenvielfalt engagieren können.
Der vorliegende Entwurf, sollte er so umgesetzt werden, ist jedoch nicht nur das AUS für viele unserer heimischen Fischarten, sondern vor allem ein Schlag ins Gesicht derer, welche sich mit ihrem privaten Geld (nicht mit Steuergeldern) und in ihrer Freizeit in unzähligen ehrenamtlichen Arbeitsstunden für die Pflege der Gewässer und den Artenschutz einsetzen.
Die aktuelle Naturschutzpolitik im Freistaat Thüringen zeigt, dass der Wille der politischen Entscheidungsträger fehlt, fachliche Argumente und feststehende, belastbare Untersuchungsergebnisse zu den negativen Auswirkungen eines zu hohen Kormoranbestandes überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, geschweige diese im Entscheidungsprozess entsprechend zu berücksichtigen.
Der aktuelle Entwurf einer neuen Thüringer Kormoranverordnung wird seinem eigentlichen Ziel, dem Erhalt der Artenvielfalt in Thüringen und dem Schutz unserer heimischen Flora und Fauna nicht gerecht. Es wäre sicherlich keine falsche Entscheidung, den momentanen Verordnungsentwurf zurückzuziehen und allen Beteiligten zumindest ein Jahr mehr Zeit zur sachlichen Diskussion und Meinungsbildung zu geben.
Unser Verband hat stets ein großes Interesse an einer offenen, ehrlichen Diskussion, einem sachlichen Meinungsaustausch und ist grundsätzlich kompromissbereit.
Es verwundert uns schon sehr, dass die wesentlichen Änderungen im Verordnungsentwurf im Vorfeld noch nicht einmal im Landesnaturschutzbeirat besprochen wurden und ein bereits von einer dafür berufenen Arbeitsgruppe erarbeiteter Entwurf, welcher eine durchaus breitere Zustimmungen gefunden hätte, vom TMUEN nicht berücksichtigt wurde.
Im Verordnungsentwurf des TMUEN wird suggeriert, dass in begründeten Fällen, über Einzelfallentscheidungen, ein Vergrämungsabschuss möglich wäre. Eine ähnliche Regelung gab es in Thüringen bereits und dies mit sehr negativen Auswirkungen für unsere heimische Fischfauna. Wir haben im Thüringen keine Einzelfälle von Gefährdungen unserer
heimischen Fischfauna, sondern dies betrifft den Großteil der Fischbestände in den stehenden und fließenden Gewässern in Freistaat Thüringen. Wie sich bei Einzelfallentscheidungen die meisten Naturschutzbehörden positionieren, haben wir in der Vergangenheit erfahren.
In Schutzgebieten wurden alle Anträge abgelehnt und außerhalb von Schutzgebieten wurde die Bearbeitung der Anträge so lange vor sich hergeschoben, bis sich das Problem von allein geklärt hat oder es wurden trotz einer großen Anzahl von Kormoranen nur für wenige der Vergrämungsabschuss genehmigt. Das Ergebnis war in allen Fällen eine starke Schädigung unserer heimischen Fischfauna.
Wir bitte Sie und alle Thüringer Bürgerinnen und Bürger, welche sich für gesunde, artenreiche Gewässerlandschaften, einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Naturschutz in einer entwickelten Kulturlandschaft sowie für das Gemeinwohl einsetzen, um Ihre Unterstützung.
Ist es nicht ein erstrebenswertes Ziel, wenn auch nachfolgende Generationen in den Thüringer Gewässern Fischarten wie die Bachforelle oder Äsche bewundern können?!
Selbst in der früheren deutschen Kulturgeschichte inspirierte die heimische Fischfauna
Dichter und Komponisten, so auch im Gedicht „Die Forelle“ von Christian Friedrich Daniel Schubart von 1783, vertont 1818 von Franz Schubert.

Die Forelle
In einem Bächlein helle,
Da schoß in froher Eil’
Die launige Forelle
Vorüber wie ein Pfeil.
Ich stand an dem Gestade,
Und sah in süßer Ruh’
Des muntern Fisches Bade
Im klaren Bächlein zu.

Ende erste Strophe.

Beide wären heute sicherlich erschrocken, wie durch falsch verstandenen Artenschutz, wo eine durch Menschen künstlich geförderte überproportionale Entwicklung einer Art (siehe Kormoran) zur Gefährdung und Ausrottung anderer Arten (siehe unsere heimische Fischfauna) führt. Ist das tatsächlich verantwortungsvoller Naturschutz?!
Diese Frage kann sich jeder selbst beantworten.
In der Anlage finden Sie unsere Petition mit Unterschriftenliste. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese unterstützen. Sie können uns die unterschriebenen Listen gern per
E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Post möglichst zeitnah zurücksenden. Vielen herzlichen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung. Selbst wenn Sie die Petition nicht unterstützen sollten, möchten wir uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich Zeit für unser Schreiben genommen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Dietrich Roese André Pleikies
Präsident Geschäftsführer

 

Liebe Besucher unserer Seite,
bitte unterstützt unsere Anglerinnen und Angler in Thüringen durch Mitzeichnen der Petition!

Internet - Petition

des Landesanglerverbandes Thüringen e.V.

gegen den Entwurf einer neuen Thüringer Kormoranverordnung, vorgelegt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz sowie für die Fortführung der bestehenden Kormoranverordnung unter Einbindung der Schutzgebiete.

Damit sich möglichst viele unserer Mitglieder, alle anderen Anglerverbände und ihre Vereine, aber auch viele Bürgerinnen und Bürger, welche sich für gesunde, artenreiche Gewässerlandschaften, einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Naturschutz in einer entwickelten Kulturlandschaft sowie für das Gemeinwohl einsetzen, an der Petition teilnehmen können, gibt es ab sofort die Möglichkeit, sich im Internet auf der

weltweit größten Petitionsplattform – Change.org

an unserer Petition zu beteiligen. Auf Change.org starten Menschen weltweit Kampagnen, mobilisieren Unterstützer und arbeiten mit Entscheidungsträgern zusammen, um gemeinsam Lösungen zu finden.

Bitte aktivieren Sie möglichst viele Ihrer Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, sich an der Internet - Petition zu beteiligen. Aktuell versucht das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz einen Verordnungsentwurf für eine neue Thüringer Kormoranverordnung durchzusetzen, welche das „Aus“ für unsere heimische Fischfauna und mittelfristig auch für viele Anglervereine und Fischereibetriebe bedeutet. Fachliche Argumente sowie die berechtigten Anliegen und Sorgen von Bürgerinnen und Bürgern scheinen die Verantwortlichen nicht zu interessieren.

Nehmen Sie Ihr Recht auf Mitbestimmung wahr, denn es geht letztendlich um den Erhalt der Artenvielfalt, den Gewässer- und Fischartenschutz, den Erhalt des Angelns sowie eines sinnvollen Hobbys für unsere Kinder und Jugendlichen, letztendlich um unsere gemeinsame Zukunft.

Bitte geben Sie in einer der Suchmaschinen, wie Google, einfach nur Change.org und oben im Suchfeld den Begriff „Kormoran“ ein. In nur wenigen Minuten können Sie die Petition unterstützen.

Dietrich Roese André Pleikies
Präsident Geschäftsführer

 

 

EU-Fischereiminister beschließen Fangmengen für Dorsch für das Jahr 2017

Die Ostseefischer dürfen im kommenden Jahr deutlich weniger Dorsch fangen.

Für die westlichen Ostsee sinkt die Fangmenge um 56 Prozent im Vergleich zu 2015, in der östlichen Ostsee sinkt die Fangquote um 25 Prozent. Darauf haben sich die EU-Fischereiminister am späten Montagabend, den 10. Oktober 2016, geeinigt.

Aber nicht nur diese Verringerung der Fangmenge für Fischer wurde beschlossen sondern darüberhinaus eine Fangmengenbegrenzung für Anglerinnen und Angler festgelegt.

Während der Laichzeit der Dorsche dürfen je Angler 3 Dorsche und außerhalb der Laichzeit dürfen 5 Dorsche mitgenommen werden.

Dieser Beschluss der EU Fischereiminister hat gravierende negative Folgen auch auf den Veranstaltungsplan des Landesanglerverbandes von Sachsen-Anhalt ab dem Jahr 2017, der sich in Vorbereitung befindet.

Unter solchen schlechten Bedingungen für die Anglerinnen und Angler werden wir kein Meeresangeln auf Dorsch mehr anbieten.

Dies ist umso bedauerlicher, da viele von unseren Anglerinnen und Anglern aller Altersklassen sich besonders auf diese Angebote gefreut haben.

 

Liebe Anglerinnen und Angler,

liebe Besucher unserer Seite

Der Landesfischereiverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat sich mit einer Petition an den Bundestag gewandt.

Ziel dieser Petition ist die Streichung der geplanten Verbote der Freizeitfischerei in den geplanten Naturschutzgebieten in Nord- und Ostsee der deutschen „Ausschließlichen Wirtschaftszone“.

Für solch ein Verbot der Freizeitfischerei gibt es keine sachlichen Gründe!!!

Der LAV ruft seine Mitglieder auf, diese Petition mitzuzeichnen.


Für eine öffentliche Anhörung benötigen wir, gerechnet ab den 27.09.2016 innerhalb von 4 Wochen, 50.000 Mitzeichner.


Die Petition wurde unter dem Titel:
„Naturschutz und Ökologie - Kein Verbot der Freizeitfischerei in den geplanten Schutzgebieten“ mit der ID 67655 veröffentlicht.


Ihr könnt Sie unter folgender URL aufrufen:
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2016/_09/_14/Petition_67655.html


Um eure Unterstützungsstimme dafür abgeben zu können ist es erforderlich sich auf der Seite des Bundestages zu registrieren!
Bitte beachtet, dass die Bestätigungsmail, die ihr von der Seite nach eurer Registrierung erhaltet, zwingend aktiviert werden muss, sonst zählt eure Unterstützungsstimme nicht.
Zur Kontrolle solltet ihr nochmals die Seite aufrufen.


Liebe Anglerinnen und Angler,
motiviert auch eure Freunde und Nachbarn uns Angler zu unterstützen. Heute geht es gegen die Angler. Wer kann schon sagen, dass es morgen nicht gegen die Jäger, Bauern oder andere Verbände geht um sinnlose Verbote auszusprechen.


Uwe Bülau

 

Stellungnahme und Richtigstellung zur MDR-Sendung "Exakt - Die Story" vom 24.08.2016

Liebe Anglerinnen und Angler,

am 24.08.2016 wurde von MDR Sachsen-Anhalt gegen 20:45 Uhr in der Sendung "Exakt - Die Story" unter anderem ein Ausschnitt aus einem Interview, welches ich mit dem MDR geführt habe, gesendet. Dieses Interview dauerte ca. 1,5 Stunden. Unter anderem wurde auch über die 16 verschiedenen Fischereigesetze und die damit nicht bundesweit einheitlichen Anforderungen zum Erlangen des Fischereischeins gesprochen, da Fischereirecht in die Hoheit der einzelnen Bundesländer fällt. Der kurze Ausschnitt aus diesem Gespräch, welcher ausgestrahlt wurde, ist daher leider aus dem Zusammenhang gerissen.

Die in Sachsen-Anhalt geltenden rechtlichen Grundlagen sind dadurch nicht richtig wiedergegeben worden. Dies wird sicher allen unseren Anglerinnen und Anglern aufgefallen sein.

Das könnte natürlich unterm Strich dazu führen, dass Zuschauer zu der Auffassung gekommen sein könnten, dass es in Sachsen-Anhalt nicht erforderlich ist, einen ordentlichen Lehrgang zur Vorbereitung und zum Ablegen der Fischereiprüfung zu besuchen. Ich bitte euch daher, falls dies als Anfrage an euch herangetragen wird, richtig zu stellen, dass in Sachsen-Anhalt zwingend ein Pflichtlehrgang zum Erwerb eines Fischereischeines erforderlich ist.



Uwe Bülau
Präsident LAV Sachsen-Anhalt e.V.

pdfReaktion des MDR auf das Schreiben des LAV Sachsen Anhalt e.V. an den MDR Rundfunkrat
pdfReaktion des MDR auf das Schreiben des Anglerverein Holzweißig 2011 e.V.
Hinweis: Es lohnt, beide Reaktionen des MDR zu lesen und zu vergleichen.
 
pdfZuschauermeinung zur Sendung Exakt
pdfArglistige Täuschung des Anglerverein Holzweißig 2011 e.V.
pdfSchreiben LAV Sachsen Anhalt e.V. an MDR Rundfunkrat

 

Vertreter des LAV und des VDSF in den Stiftungsrat gewählt!
Stiftungsrat0002

Am 28.09.2016 kam der Stiftungsrat "Umwelt, Natur und Klimaschutz" zu seiner ersten Zusammenkunft zusammen.

13 anerkannte Naturschutzverbände des Landes Sachsen-Anhalt, die auch entsprechend ihrer jeweiligen Satzung landesweit tätig sind, hatten die Möglichkeit, drei Mitglieder und drei stellvertretende Mitglieder für dieses Gremium zu [...]

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Information zum Angelverbot in Nord- und Ostsee Pressemitteilung 20160722
Ostsee 250

Liebe Mitstreiter und Unterstützer,
der Allianz gegen das Angelverbot in den Schutzgebieten der AWZ in der Nord- und Ostsee.


Ich möchte die Gelegenheit nutzen Ihnen einen aktuellen Sachstand geben.

Seit dem 16.06.2016 liegt ein überarbeiteter Verordnungsentwurf des BMUB zur [...]

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Gewässersperrungen aktuell

Das Gewässer “Kiestagebau Plötz” (10-370-22) ist seit dem 01.08.2016 wieder zur Fischereiausübung freigegeben.

Das Gewässer “Anglerteiche Apenburg” (01-260-02) ist vom 01.09.2016 bis zum 31.08.2017 wegen Sanierungsarbeiten gesperrt.

Der “Osendorfer See” (14-210-08) ist ab sofort wieder für die Angelfischerei freigegeben. Weiterhin für die Angelfischerei gesperrt bleiben die Bereiche des Sportkomplexes. (Kanu- und Drachenbootverein). Die Angelfischerei ist so auszuüben, dass der Trainings- und Wettkampfbetrieb nicht behindert wird.

 

Es wird daran erinnert, dass auf der 2. Mitgliederversammlung des Jahres 2016 die Neufassung der “Ordnung über den Gemeinsamen Gewässerfonds” beschlossen werden soll. Diese wurde als Entwurf allen Vereinen mit den Unterlagen zur Mitgliederversammlung vom 02.04.2016 übersandt. Stellungnahmen sind noch bis zum 16.09.2016 möglich. 

pdfGFO Bearbeitung - Entwurf der Neufassung

 

WICHTIG – Austauschkarten mit Thüringen – WICHTIG

Liebe Anglerinnen und Angler,

die Vereinbarung über die Austauschkarten mit den Thüringer Verbänden wurde zum 31.12.2016 gekündigt mit der Maßgabe, diese inhaltlich neu zu gestalten.

Dieser Schritt war zwingend notwendig, da die bisher gültige Vertragsgestaltung Missbrauchsfälle teilweise begünstigt hat.

Alle Partner sind bemüht die Anschlussvereinbarung zügig abzuschließen, um den Kartenaustausch auch ab dem 01.01.2017 sicher zu stellen.

gez. Bülau

 

Pressemitteilung zum Beitrag vom 05.08.2016 in der Volksstimme "Verletzung Storch Mathilda"
20160808 Pressemitteilung Volksstimme

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Befremden habe ich ihren Beitrag in der Volksstimme vom 05.08.2016 gelesen.

Ich begrüße es außerordentlich, dass nach der Verletzung des Storches "Mathilda" alles getan wird und viele sich dafür engagieren, dass diesem Tier geholfen wird.

 

Unsaubere Recherchen und daraus [...]

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„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“

 

Nachruf

 

In Dankbarkeit nehmen wir schmerzlich Abschied von unserer lieben und geschätzten Kollegin, Fischereifachberaterin des Landesfischereiverbandes

Sachsen – Anhalt, Weggefährtin und Freundin

 

Birgit Kaesebier

 

Frau

Birgit Kaesebier

 

* 24.06.1953 – †14.07.2016

 

Nach langer schwerer Krankheit verstarb unsere langjährige Mitstreiterin

Frau Birgit Kaesebier viel zu früh mit gerade einmal 63 Jahren.

Mit viel Engagement, Fachkenntnis und Pflichtbewusstsein, leitete sie sieben Jahre
lang die Fischereifachberatung des Landesfischereiverbandes Sachsen – Anhalt e.V.
und war nicht nur für unsere Mitglieder eine gern gesehene Ansprechpartnerin.

 

Trotz ihrer schweren Erkrankung war sie niemals mutlos, ihre Kraft wird uns immer
ein Beispiel sein, auch wenn sie eine tiefe Lücke hinterlassen wird.

 

Wir werden sie immer in guter Erinnerung behalten!

 

Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie.

 

In stillem Gedenken Präsidium und Geschäftsstelle des LAV Sachsen Anhalt e.V.

 

Halle, den 22.07.2016

 

Information zum Angelverbot in Nord- und Ostsee Pressemitteilung 20160722
Ostsee 250

Geänderter Verordnungsentwurf des Bundesumweltministeriums immer noch ungenügend.


- Allianz fordert ideologiefreien, fachlich gut begründeten Naturschutz

- BMUB soll dazu endlich überzeugende fachliche Grundlagen liefern

Nach den massiven Protesten von Anglern, Fischern, Tourismusverbänden und Vertretern der Politik hat das [...]

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Gewässer und Naturschutzseminar in Fulda vom 14. bis 16.10.2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Anglerinnen und Angler


durch den DAFV wird im Zeitraum vom 14. bis 16.10.2016 eine offene Weiterbildungsveranstaltung zum Thema: „Gewässer und Naturschutz“ (siehe Anlage Einladung) durchgeführt.


Da sicher auch in unseren Mitgliedsverbänden und -vereinen Interesse bestehen könnte, sich hierzu weiterzubilden, geben [...]


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Anschreiben an den Deutschen Bundestag und Reaktionen
Anschreiben Bundestag

Sehr geehrte Abgeordnete,

die Aktivitäten zur Ausweisung von Naturschutzgebieten im Nord- und Ostseebereich (s.
Anlage) sehen u.a. ein generelles Verbot der Angelfischerei in den betroffenen Gebieten vor.

Dabei stützen die vorliegenden Betrachtungen eine solche drastische Restriktion, wie sie die
Verordnungsentwürfe beinhalten, nicht. Hier sollten sachgerechte Betrachtungen hinsichtlich
begründet und belegt notwendiger Einschränkungen bzw. Schutzkategorien [...]

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"Fischartenatlas Teil 1, Die Fischarten” und "Fischartenatlas Teil 2, Die Fischgewässer”

stehen jetzt auch als Download zur Verfügung.

postbulletsMinisterium für Landwirtschaft und Umwelt: Fischartenatlas